Wenn man sich länger mit Kaffee beschäftigt, wird man zwangsläufig auch mit der Geschichte und der Entwicklung des Kaffeehandels und -genusses konfrontiert.

Ein paar aktuelle Gedanken dazu gibt es bei New Scientist:

Could a drug that enhanced people’s intelligence and concentration, and reduce their need for sleep help the human race achieve more?

Aus der Geschichte haben wir gelernt, dass die Zeiten der Aufklärung u.a. auch mit der Einführung des Kaffees zusammenpassen. Rückschlüsse lassen sich zwar nicht eindeutig beweisen, aber reiner Zufall ist es nicht, dass sich Gedankengut freier entfaltete, nachdem es mehr Kaffeehäuser gab. In den Kaffeehäusern konnte man sich besprechen und auf allerhand “neue” Ideen kommen. Da die Kaffeehäuser die “Bierschänken” als sozialen Treffpunkt ablösten, kann man hier auch von einer durch “Drogen” (im weiteren Sinne) ermöglichten Leistungssteigerung sprechen.

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